Trauerbegleitung mit Berührung

Ein stiller Raum für das, was schwer ist

Trauer ist nicht nur ein Gefühl. Sie lebt im Körper – als Enge, Schwere, Unruhe oder Leere. Sie zeigt sich, wenn Worte fehlen: im flachen Atem, im verspannten Bauch, in Schultern, die alles tragen.

In meiner Praxis findest Du einen geschützten Raum, in dem Du mit allem da sein darfst – so wie Du bist, mit dem, was fehlt. Ich verbinde traumasensibles Gespräch mit achtsamer Körperarbeit. Meine Berührung ist absichtslos, hörend, zugewandt – eine Einladung, dich selbst wieder zu spüren.

Diese Arbeit ist für dich, wenn…

Diese Begleitung schenkt dir einen geschützten Raum – für alles, was ist. Und für das, was fehlt.

Berührung und Trauer – eine stille Verbindung

Ablauf einer Sitzung

Zu Beginn der Sitzung nehmen wir uns Zeit für ein Gespräch.

Ich begleite dich traumasensibel – mit Achtsamkeit, Präsenz und dem Wissen, dass auch Worte manchmal leise sind.
Wir schauen gemeinsam, was sich zeigt: Gefühle, Gedanken, Körperempfindungen, vielleicht auch innere Bilder.

Nichts muss ausgesprochen werden – alles darf sein.

Danach stimmen wir ab, was dein Körper jetzt braucht: eine sanfte Cranio-Sitzung (bekleidet), eine tiefere Massage oder einfach nur Stille, Wärme, Dasein – ohne Berührung.

Ich folge keinem festen Ablauf. Sondern dir – und dem, was in dir spürbar wird. Meine Berührung entsteht aus dem Moment, im Dialog mit deinem System.

Dein Körper kennt den Weg.

Dauer: 60 oder 90 Minuten

Was achtsame Berührung in der Trauerbegleitung bewirken kann: